Montag, 9. Dezember 2019
Der Mann ohne Name
Wollen wir doch mal über den wichtigsten Mann in meinem Leben sprechen. Ich nenne den mal hier IHN, der Mann ohne Name. Er war dominant, seit ich ihn kenne. Ich möchte nochmals betonen, dass dies keine Story, sondern echt ist. Er ist ein Freund meiner Eltern. Am Anfang war ich eher zurückhaltend ihm gegenüber, was auch lange so blieb. Wir trafen uns in seiner Wohnung, verheiratet war er nicht, bis heute nicht. Er ist der festen Meinung, dass ich schon beim Kennenlernen meiner Eltern devot war, er hat das durch seine Dominanz geformt. Heute kennen wir uns ziemlich intim, ohne Wissen meiner Mutter, mein Vater starb vor Jahren. Aus einer mittelmäßigen Schülerin machte er eine Abiturientin, die demnächst ihr Studium erfolgreich beendet.

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Mittwoch, 4. Dezember 2019
2007. Erste Erfahrungen Part II
Nach dem gestrigen Abend kam natürlich der nächste Tag. Der letzte Tag meines Aufenthalts bei meiner Family und demjenigen, dessen Erguss ich zusagen in eigenen Händen hielt. Den ganzen Tag schaute er mich anders an, den etwas war eben anders. Ein gemeinsames Erlebnis hatten wir gehabt sozusagen erotischer Natur, vielleicht sogar verbotener Natur, was ich damals aber nicht wusste. Ich weiss es selbst heute nicht, ob es verboten ist dem Cousin einen Handjob zu bieten.

Der letzte Tag hatte einen auch einen Abend und einen späten Abend, und den würden wir wieder zusammen verbringen. Ich weiss, dass es damals auch gehofft hab, so einen Abend zu wiederholen, denn er war neu, unbekannt und heiss, pulssteigernd.

Er fragte mich am Abendessen, wo übrigens Onkel und Tante dabei waren, ob wir uns gleich wieder einen Film ansehen wollen. Ein kleiner Schock durchfuhr mich, aber eigentlich unnötig, denn es war nicht verwerflich. Ich stimmte dem zu, allerdings mit dem Wissen, dass es nicht dazu kommen würde, oder der Film lief eigentlich nur im Hintergrund.

Dann war der Moment der letzten Abends bzw späteren Abends. Ich kam in sein Zimmer, er sagte ich könnte mir eine DVD aussuchen und ich entschied mich für einen Film mit Tom Hanks weiss ich nur noch. Titel weiss ich nicht mehr. Tom Hanks spielte aber mit. Ich frage meinen Cousin, ob der Film denn wichtig wäre.

Wir lagen also wieder auf seinem Bett und küssten direkt, der Film war grade erst angefangen. Hat mich gefragt, wie ich den letzten Abend denn fand. Gut, sagte ich. Gut? Der letzte Abend soll besser werden als gut. Küssten uns weiter. Irgendwann, ich mach mal einen Zeitsprung, lag ich ganz nackt unter seiner Decke und er auch. Ich hab ihm gesagt, dass ich keinen Sex will. Vertrau mir, machen wir nicht.

Ich erlebte an diesem Abend, was 2 Finger eines Mannes ausrichten können an mir. Ich erlebte Lust und mit einem heutigen Wort zu sagen Geilheit. Ich sagte ihm, dass er das gut macht, was er da tut. Er sagte zwischendurch immer nur, dass ichs geniessen soll. Und das tat ich.

Was ich sonst noch so tat, sollte ich am besten nicht schreiben, weil ein Mädchen mit 14 solche Dinge nicht tun würde.

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Freitag, 22. November 2019
2007. Erste Erfahrungen Part I
Heute werde ich mal über ein Erlebnis schreiben, was ich eigentlich als Handjob Nr 1 in Erinnerung habe. Das war 2007, also war ich 14. Ich war für eine Woche bei Tante und Onkel und Cousin in Österreich zu Besuch. War ein cooler Urlaub, der aber eben später speziell wurde.

Zwei Tage vor meiner Abreise ging ich abends wieder zu meinem Cousin ins Zimmer, um gemeinsam DVD zu gucken. Da lagen wir also, Urlaub war fast vorbei und wir verstehen uns echt gut. Bis dann eben irgendwann ein kuscheln und streicheln am Arm losging. War nicht unangenehm, war ok. Bisschen später küssten wir uns. Irgendwie wurde der Film egal. Wollten wir nicht Film gucken? Dafür war ich doch gekommen, oder nicht? Dauerte ein bisschen, bis er dann anfing bisschen unter mein Shirt zu gehen. Ich guckte ihn an, liess ihn aber.

Das nahm er wohl als Einladung, dass ich nichts gesagt hab und führte seine Hand an seine Hose. Nein IN seine Hose, wo schon ein gewisses Körperteil ziemlich hart war. Ich guckte ihn wieder an und fragte diesmal was er vorhat. Er sagte etwas wie, dass ich damit bestimmt umgehen kann, ich aber nicht müsste, wenn ich nicht will. Ahja. Also lagen wir da mittlerweile, küssten uns und ich hatte meinen ersten harten Schw in der Hand und rieb ihn, massierte ihn. Er atmete schwerer und meinte ich hätte eine gute Hand und ich soll ruhig weitermachen.

Gedanken gingen mir durch den Kopf. Wen küsst du hier? Ist das richtig? Süss ist der, auch wenn es der Cousin ist. Ich hab echt grad deinen Schw in der Hand. Schon irgendwie geil, aber es ist bestimmt falsch, was ich hier tu.

Es waren auch schon nicht mehr nur Küsse, sondern ziemlich nasse, die auch mich nicht kaltliessen. Er fragte mich. ob ich das schonmal gemacht hätte. Nein das erste Mal. Dazu sagte nur wow. Ein paar Minuten später kam er in seiner kurzen Schlafanzughose und warme Suppe lief mir über die Hand.

Ich könnte jetzt weiterschreiben, wie es am nächsten Tag, meinem letzten Abend vor der Abfahrt nach Hause weiterging. Ähnlich, aber da war ich ohne Slip.

Falls ich Leser kriege, schreib ich weiter.

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