Samstag, 21. November 2020
Einblick ins Subleben
In den letzten Tagen hab ich auf meinem Instagram Account duchesscarmen93 eine Umfrage gemacht, was denn meine Blogleser lesen wollen. Einen Schwank aus der Jugend oder was Aktuelles. Ok, aktuell hat gewonnen. Hab einen guten Freund gefragt, mit dem ich auch bei Insta Sprachnachrichten austausche, welches Thema. Der sagte: was Versautes, was nicht lange her ist. Ok, dann weiss ich, worüber ich schreibe.

Dass ich einen Dom hab, der mich nicht als Lady behandelt, sondern als Fleisch, hatte ich schon geschrieben. Das geht mittlerweile soweit, dass ich, Halsband angelegt, durch seine Wohnung mich bewegen darf. Nein, nicht darf. Muss. Am Seil. Mit NUR dem Halsband angelegt. Mach ich mit. Sub gehorcht ja, und Dom muss zufrieden sein.

Dann wurde mir eine Augenbinde angelegt. Wirklich blickdicht. Vor dir steht ein Napf. Das, was drin ist, trinkst du. Lass dir Zeit. Ich kniete und fand den Napf. Es war Milch drin. Ich fühlte jetzt zwischen meinen Beinen Finger, die die P..y fühlten und reingingen. Es wurde weitergemacht, was mich nicht störte. Sagte ich schon, dass es zwei Typen waren? Nass bist du, es macht dich geil, wie ein Hund zu kriechen. Die Augenbinde blieb auf und ich wurde auf einen Tisch befohlen mit offenen Beinen und mir die P..y zu reiben. Nach ein paar Minuten durfte ich endlich mit der Zunge zur Tat schreiten. Gleichzeitig kam der andere in mich und es ging los. Sub Leben macht Spass. Deep...t wurd wieder echt ausgereizt während der andere im Popöchen war.

Wenn ihr kommentieren wollt, könnt ihr das gern als PN in meinem Instagram.

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Montag, 9. November 2020
Dildo für meinen Lover
Meine Einträge liest eh kaum jemand, daher schreib ich einfach mal weiter.
Habe meinem Lover, also hauptsächlich echt dominant und streng, mal wieder dazu gebracht was Neues zu probieren. Dazu gehört Rimming. Was er mag. Bei sich. Aha interessant. Meine nächste Sache wird sein, zu probieren, ob er denn auch meinen Dildo kennenlernen möchte. An sich selbst. In sich. Mein Lover liebt mich, sagt er. Also will ich sehen, wie weit denn diese Liebe geht. Er hat schliesslich meine Freundin Bett gehabt, also denk ich mir, ist er mir was schuldig. Vielleicht mag er meinen Dildo ja in sich.

Ob er das macht, lest ihr hier.

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Mittwoch, 4. November 2020
Wieso will die mir jetzt einen w...sen?
Es ist das Jahr 2007. Ich kam grade aus dem Familienurlaub bei Onkel, Tante und Cousin zurück. Darüber hatte ich bereits ausführlich geschrieben. Ein guter Freund von mir wollte, dass ich weiterschreibe, was danach passierte.
Ich wohnte ja damals noch bei meiner Mutter, wie es sich gehört. Aber oft genug auch bei einer anderen vertrauten Person. Von ihm wurde mir eine Form der Entspannung empfohlen, die eher intim ist und die man allein mit sich macht.
Im Zug nach Hause nach Bochum kam mir der Gedanke, dass ich das, was ich durch meinen Cousin kennenlernte an meinem Onkel probieren wollte, und wie er reagiert.

Nach ein paar Tagen war ich wieder bei ihm. Er erkundigte sich, wie es war und ich erzählte. Aber ich erzählte ihm nichts von der Sache mit dem Cousin. Natürlich nicht.
Abends, ungefähr eine Stunde bevor er mich heimfahren würde, kam der Zeitpunkt, den ich mir schon länger vorstellte. Ich war aufgeregt. Auf ihn. Wie fühlt er sich an? Wie gross ist er? Er sass auf der Couch und ich neben ihm und war vom Arbeitstag etwas gestresst. Zeit für Entspannung.
Hab ihn drauf hingewiesen, was er mir zeigte, um locker zu werden. Ich wollte ihm helfen zu entspannen, wenn ich darf. Dieser Blick! Du willst mir ...? Ja. Ich öffnete seinen Gürtel und Hose. Es passierte, was ich mir dachte. Er wurde grösser. Noch nicht hart, aber dauerte nicht lange. Er sass weiter auf der Couch, nur jetzt ohne Unterhose, denn die lag auf dem Boden. Ich kniete vor ihm. Er lag hart vor mir und nahm ihn in die Hand. Warum willst du ihn mir wi...en? Weil ich das möchte. Den Fernseher hatte er ausgemacht. Wow, was für ein Gefühl. Onkel sass bequem vor mir und vor mir sein behaarter Schw... Ich nahm ihn in die Hand und streichelte ihn. Jetzt war er hart. Ich fasste ihn fester an mit Daumen und Zeigefinger und bewegte sie hoch und runter. Er stöhnte. Ich wollte, dass er mich ansah. Und das tat er. Er lobte mich. Ich merkte, wie ich allmählich feucht wurde. Ich machte immer weiter. Er stöhnte immer mehr. Ich sollte nicht aufhören. Er fragte, ob ich schon mal geblasen habe. Ich sagte nein. Versuch es mal. Aber dann stöhnte er immer mehr. Bis meine Hand mit warmer Flüssigkeit überlaufen war. Was für ein Gefühl. Er dankte mir.

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