Donnerstag, 13. Februar 2020
Blinder Gehorsam
Häufig stell ich mir die Frage, ob mein Leben genauso verlaufen wäre, wenn mein Vater noch da wäre. Meine Erinnerungen beinhalten nur meine Kindheit, danach leider nicht mehr. Danach trat sozusagen schon fast ER in mein Leben, der mich auch einen Teil mit formte, allerdings später in meine heutige Entwicklung. Sein wichtigster Einfluss ist wohl das Gehorchen, was er abverlangt.

Eine Form meines Gehorsams besteht sogar darin zu gehorchen, selbst wenn ER nicht anwesend ist. ER fordert von mir ein, nicht nur bei IHM zuhause, sondern auch in meiner Wohnung nur Wäsche zu tragen. Kein Oberteil, Shirt, Bluse und Hose, sondern wirklich nur Unterwäsche. Damit ich dran gewöhne, sagt er. Insgesamt merke ich auch wirklich, dass ich mich daran gewöhne an diesen stillen Gehorsam, auch wenn er diesen jetzt und hier nicht mitbekommt.

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Dienstag, 11. Februar 2020
Fassade und Image
Nachdem ich jetzt länger nichts geschrieben hab, kommt heute mal wieder ein Text. Heute will ich mal über das reden, was gemeinhin als Fassade oder Image beschrieben wird. Wer bin ich also? Es soll Leute geben, die mich als arrogant und hochnäsig ansehen. Vielleicht ist da sogar was dran. Vielleicht passiert das einfach, wenn man einfach einen guten Way of Life hat, wenn man auf Qualität achtet, in der Auswahl der Kleidung z.B.

Mein Partner hat irgendwann damit angefangen, mich aus dem Auto aussteigen zu lassen. Also ich sollte sitzenbleiben, er kommt rum, öffnet mir die Tür, so dass ich aussteigen kann. Ich muss sagen, das gefällt mir. Er ist nicht nur dominant und formt mich, sondern auch höflich. Weiterhin geh ich gern shoppen. Ok, machen andere auch, aber es gibt Tage, wo ich das Geld raushaue. Schuhe und Klamotten können teuer werden.

Ich merke grade selber, dass ich wieder nur von oberflächlichen Dingen spreche. Das mag sein, allerdings fühlen die Sachen sich gut an, manchmal braucht man ein wenig Luxus. Klingt das eingebildet? Ich merke das selber grade, aber diese Möglichkeit nach sich etwas zu gönnen war nicht immer da. Das, was ich tu, hat das irgendwie ermöglicht. Ich muss mich regelmässig fragen, ob es moralisch ok ist. Man sagt mir, nein andere Leute verdienen völlig anders Geld, wo viel mehr der Gedanke der Moral im Vordergrund steht. Trotzdem passt auch hier wieder mein Titel Zwielicht. Ja der passt wirklich gut. Nach aussen eben die Lady und insgeheim aber bisschen anders.

Was ja auch kaum jemand weiss, ich offenbare mich schon lange regelmässig online bei einem Typ und schreibe wirklich alles von der Leber weg. Der weiss wirklich alles von mir, auch die Dinge, über die man so nicht spricht. Von Dingen, die früher waren, über die ihr hier schon geschrieben hab. Meine Entwicklung danach zu der Person, die ich heute bin.

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Montag, 9. Dezember 2019
Der Mann ohne Name
Wollen wir doch mal über den wichtigsten Mann in meinem Leben sprechen. Ich nenne den mal hier IHN, der Mann ohne Name. Er war dominant, seit ich ihn kenne. Ich möchte nochmals betonen, dass dies keine Story, sondern echt ist. Er ist ein Freund meiner Eltern. Am Anfang war ich eher zurückhaltend ihm gegenüber, was auch lange so blieb. Wir trafen uns in seiner Wohnung, verheiratet war er nicht, bis heute nicht. Er ist der festen Meinung, dass ich schon beim Kennenlernen meiner Eltern devot war, er hat das durch seine Dominanz geformt. Heute kennen wir uns ziemlich intim, ohne Wissen meiner Mutter, mein Vater starb vor Jahren. Aus einer mittelmäßigen Schülerin machte er eine Abiturientin, die demnächst ihr Studium erfolgreich beendet.

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Donnerstag, 21. November 2019
Einleitung
Ich bin eine Studentin, die auch in nicht allzu ferner Zukunft ins berufliche Leben eintreten wird. Ansonsten läuft mein Leben eher turbulent, und darüber werde ich hier schreiben. Im Leben gibt es unterschiedliche Personen, die jemanden begleiten, beeinflussen, mit denen man lachen und auch wo man sein Herz ausschütten kann. Heute fühle ich mich zu wenigen Personen stark hingezogen. Damit meine ich nicht Freundschaften, sondern Liebschaften körperlicher Art.

Ich sitze im Hörsaal oder der Bibliothek und denke daran, dass ich in ein paar Stunden bei Carsten bin, dem ich diene. Er ist grosser stabiler Mann, durchaus ansehnlich, der mich durchaus zu steuern weiss. Seine dominante Art ist es, die ich seit, ja mittlerweile ist es über ein Jahr, fesselt. Ich mache ihn zufrieden auf die Art, wie er sie abfordert von mir.

Stunden später gehe ich nicht heim, sondern zu einem anderen Mann, dem ich verfallen bin. Hier erfahre ich eine Form von Zuneigung, die man fast Liebe nennen kann, ist aber anders. ER prägte einen Satz, der auch den Titel dieses Blogs trägt: Gehorche und sei dankbar.

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Mittwoch, 20. November 2019
Erster Eintrag
Einen aufregenden Aufhänger schreiben über Liebesleben oder was davon übrig ist oder doch lieber darüber, was ich so mache, wenn eben grade kein Liebesleben stattfindet?

Man sagte mir, schreib mal drauf los, kannst du doch gut. Besser eher doch eine Entwicklung beschreiben, Einflüsse von ihm, oder von einem Chatter. Ich werd über Typen schreiben, die mich nur reduzieren ohne das Wahre entdecken zu wollen.

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